11.11.2018: Der Weg zum Weltcup Berlin

ist und war für unsere Bahnfahrer eine spannende Reise, die über viele Stationen in der Saison 2018 ging und beim Weltcup in Berlin nicht enden wird. Denn das Ziel sind die Olympischen Spiele in Tokyo 2020, in jedem Fall die in Paris 2024. „Das haben wir bei der Teampräsentation Anfang des Jahres kommuniziert und wir sind mit den Jungs und ihrem Trainer Heiko Salzwedel bereits viele Schritte gegangen“, so Teammanager Steffen Blochwitz. „Es war im ersten Jahr unserer Zusammenarbeit nicht immer die richtige Richtung, aber das Tempo war sehr hoch und wer viele Schritte tut, der kann auch mal ein oder zwei Schritte zurückgehen, die Richtung korrigieren und trotzdem kommt er gut voran.“

 
21.08.2018: Noch schneller mit neuem Lenker

(Beitrag von Janina Biell / BTU)

Die BTU Cottbus-Senftenberg hat für die Radsportler vom LKT Team Brandenburg ein maßgeschneidertes Bahnrad-Cockpit entwickelt und produziert. Bei den Weltcup-Rennen im Herbst wollen die Radprofis erstmalig damit angreifen.

 
25.05.2018: MBS-Fahrradtage 2018

Liebe Radsportfreunde! Hier kommt eine Info bzw. Einladung für Kurzentschlossene. Wir sind mit unserem Team morgen bei den MBS-Fahrradtagen in Oranienburg und radeln dort für einen guten Zweck. Die MBS-FT sind ein Städtevergleich bei den die besten Zeiten (gefahren über 1000m auf Rollengeräten) der besten 5 Kinder, 5 Frauen und 5 Männer zusammen addiert werden und die Gesamtzeit der Stadt ergeben. Im Vergleich befinden sich die Städte Oranienburg (Samstag), Brandenburg a.d.H. (Montag), Nauen (Dienstag) und Wildau (Mittwoch).

 
04.05.2018: Sarker Auftritt von Koch und Taebling

Die Karpaten-Rundfahrt ist vorbei. Wir haben bis zum Schluss um das Podium gekämpft, aber leider war am Ende die numerische Unterlegenheit nicht mehr zu kaschieren. So konnte man nur zuschauen, wie Christian vom Podium gefahren wurde.

 
24.04.2018: Scan Haus Cup

Am Wochenende waren wir beim Scanhaus-Cup-Marlow am Start. Samstags ging es über 60km auf einem anspruchsvollem Stadtkurs. Wie schon bei den Rennen zuvor, hatte Richard früh keine Lust mehr auf das Feld gehabt, so ist er nach 2 von 50 Runden an die Spitze gegangen und hat dort alleine seine Runden gedreht.